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Regelmäßiger Sport und ausgewogene Ernährung gehört bei sehr vielen Menschen mittlerweile zum positiven Lebensgefühl. Besonders werdende Mütter achten während der Schwangerschaft oft sehr auf ihre Gesundheit, regelmäßige Kontrollen beim Gynäkologen werden eingehalten, zu Schweres heben wird tunlichst vermieden und Medikamente werden nur in äußersten Notfällen eingenommen. Doch die meisten bedenken nicht, dass Belastungen von außen, wie Mobilfunk- und WLAN-Strahlung auch negative Einflüsse auf unseren Biorhythmus und den Organismus des ungeborenen Kindes haben können.

Überall WLAN

Nicht nur, dass mittlerweile fast jeder WLAN zuhause hat, die Verkabelung hat in den Haushalten längst ausgedient, auch am Arbeitsplatz sind wir der permanenten Bestrahlung ausgesetzt. Noch dazu stehen uns sogenannte WLAN Hotspots in zahlreichen Museen, Kaffeehäusern, Bahnhöfen, etc. zur Verfügung. Diese oft kostenlose Nutzung des Internets ist sehr praktisch, welche Gefahren  dies für unsere Daten birgt, sei hier nur am Rande erwähnt.

Doch vergessen wir leider oft, dass wir unter “Dauerbestrahlung” stehen. Heutzutage sind wir so gut wie gar nicht mehr “offline”. Ganz Abschalten schaffen die Wenigsten. Ob wir den E-Book Reader mit in die  Wellness Oase nehmen oder die Smartwatch für die Kalorienzählung beim Radfahren verwenden, das Tablet nutzen, um die Kinder während der langen Autofahrt zu “bespaßen”, etc. Die digitalen Devices sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken, wir sollten nur etwas bewusster damit umgehen lernen!

Echt jetzt?

Bedenklich wird es nämlich, wenn das Smartphone in den Kreißsaal mitgenommen wird. Gerade “geschlüpft” – schon auf Facebook und Co.! Verantwortungsbewusster Umgang – Fehlanzeige, viel wichtiger ist es, dass Verwandte und Freunde sofort auf dem Laufenden sind und mit Likes und Glückwünschen um sich werfen!

Auch hier wird die Gefahr der Handy-Strahlung nur peripher wahrgenommen, obwohl das Baby mittlerweile ja sogar über das Smartphone überwacht wird und die Sendestation oft direkt neben dem Gitterbett also knapp neben dem Kopf des Babys montiert wird.

Darüber sollten wir uns Gedanken machen!

“Vor allem für Neugeborene und Kleinkinder ist die Handystrahlung eine Gefahr, das Risiko ist allerdings noch nicht bewiesen. “Das liegt daran, dass die Neuronen, also die Nervenzellen, noch dabei sind, sich erst richtig zu entwickeln, und zu verschalten”, sagt der Psychiater und Suchtmediziner Kurosch Yazdi vom Neuromed Campus der Uniklinik Linz. “Wenn die Strahlung also Auswirkungen hat, und es gibt Hinweise darauf, dann sind diese für Babys sicher tausendmal stärker, als für Erwachsene.”

Das Problem ist, sagt Yazdi, dass vielen Eltern das Bewusstsein fehlt, das Handy nicht beim Baby herumliegen zu lassen. “Wir wissen noch nicht, was die Strahlenbelastung über die Jahre macht.”

Studien gibt es keine, weil Babys dafür natürlich keiner Strahlung ausgesetzt werden. Das Handy sollte aber keinesfalls zu nah beim Neugeborenen sein. Ebenso wenig sollten Mütter im Frühstadium der Schwangerschaft unnötige Flugreisen antreten, da es zu erhöhter Strahlenbelastung kommt.”

 

Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt, die Stärke und die Dauer der Strahlenbelastung für werdende Mütter selbst und das Ungeborene so gering als möglich zu halten.

Lesen Sie dazu den gesamten Artikel unter:

Quelle: http://www.bfs.de/DE/themen/emf/hff/anwendung/babyphon/babyphon_node.html

Quelle: http://www.nachrichten.at/nachrichten/spezial/art194059,2666028

 

Katharina Koll

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