Die WAVEEX Technologie
Die Lösung zur glättenden Wirkung von Magnetfeldspitzen wurde von Alfred und Helmut Theuretzbacher entdeckt.
Die in Deutschland und Österreich lebenden Brüder forschen seit Jahren an der Modifizierung der gesundheitsschädlichen Wirkung von Niederfrequenzstrahlen, die im Rahmen der Nutzung mobiler Geräte entstehen.
Forschung entdecken
Transparenz durch wissenschaftliche Untersuchung.
Einblick in Studiendesign, Messmethoden und dokumentierte Ergebnisse zur Untersuchung biologischer Effekte niederintensiver Mobilfunkstrahlung und des WAVEEX-Chips.
Auf dieser Seite werden der Aufbau der Untersuchung, die beteiligten Wissenschaftler, ausgewählte Messwerte und die in der Studie beschriebenen Beobachtungen nachvollziehbar und strukturiert dargestellt.
Dr. Igor Yakymenko
Professor für Umweltwissenschaften und Mitautor der Untersuchung zur biologischen Aktivität niederintensiver Mobiltelefonstrahlung.
Untersuchung am Modell des Wachtelembryos.
Untersucht wurde, ob und wie der WAVEEX-Chip die biologische Aktivität von Mobiltelefonstrahlung im Versuchsmodell beeinflusst.
Als biologisches Modell dienten frische Wachtelembryonen in ovo. Zum Einsatz kamen handelsübliche Huawei-Mobiltelefone im GSM-1800-MHz-Bereich, eigens vorbereitete Inkubatoren, ein HF-Feldstärkemessgerät sowie biochemische und spektrometrische Analyseverfahren.
Biologisches Modell
Wachtelembryonen in ovo mit frischen Bruteiern eines lokalen Produzenten.
Exposition
GSM 1800 MHz über handelsübliche Huawei-Mobiltelefone in definiertem Abstand.
Analyse
Biochemische Tests, Comet-Assay, ESR-Technik und weitere Laborverfahren.
Vergleichsgruppen
Kontrolle, Mobiltelefon ohne Chip sowie Mobiltelefon mit angebrachtem WAVEEX-Chip.
Wissenschaftliche Expertise aus mehreren Fachgebieten.
Dr. Igor Yakymenko
PhD, DrSc, Professor of Environmental Science at National University of Food Technologies.
Dr. Anatoliy Burlaka
PhD, Senior Researcher in Oncology and Tumor Biology at the R. E. Kavetsky Institute of Experimental Pathology.
Dr. Olexandr Tsybulin
PhD, Biofiziker und Forscher im Bereich elektromagnetischer Strahlung und Umweltbiologie.
Was im Versuchsmodell beobachtet wurde.
Die folgenden Werte stammen aus der beschriebenen Untersuchung und beziehen sich ausschließlich auf das verwendete Wachtelembryo-Modell.
Somitogenese
Unter Mobiltelefon-Exposition wurde eine statistisch signifikante Erhöhung festgestellt; mit WAVEEX näherte sich der Wert dem Kontrollniveau an.
DNS-Doppelstrangbrüche
In exponierten Zellen wurden höhere Werte als in der Kontrollgruppe gemessen; in der Gruppe mit Chip lagen die Werte näher am Kontrollniveau.
TBA-RS
Der Marker für Lipidperoxidation war in der Mobiltelefongruppe erhöht; in der Gruppe mit WAVEEX wurden niedrigere Werte beobachtet.
Oxidative and mutagenic effects of low intensity microwave radiation on quail embryos
Die einzelnen Bereiche der Untersuchung können hier kompakt geöffnet und gelesen werden.
Quelle auf ResearchGateFür jeden Test wurden drei analoge Gruppen frischer Bruteier mit jeweils 10 bis 15 Eiern gebildet: eine unbehandelte Kontrollgruppe, eine Gruppe mit Mobiltelefon-Exposition und eine Gruppe mit Mobiltelefon-Exposition plus WAVEEX-Chip.
Die exponierten Gruppen wurden fünf Tage vor und 14 Tage während der Inkubation bestrahlt. Die Mobiltelefone befanden sich drei Zentimeter über den Eiern und wurden in einem automatisierten Ein-Aus-Rhythmus betrieben.
- Intensität der Somitogenese bei 38 Stunden alten Embryonen
- TBA-RS als Marker der Lipidperoxidation
- Aktivität antioxidativer Enzyme
- DNS-Doppelstrangbrüche im Comet-Assay
- Superoxid- und Stickoxidproduktion
- 8-oxo-dG als Marker oxidativer DNS-Schäden
Unter Mobiltelefon-Exposition wurden statistisch signifikante Veränderungen bei der Somitogenese, bei DNS-Doppelstrangbrüchen und bei verschiedenen oxidativen Markern beobachtet.
In der Gruppe mit angebrachtem WAVEEX-Chip näherten sich mehrere Messwerte dem Niveau der Kontrollgruppe an.
In Zellen von Gehirn, Herz und Leber wurden erhöhte Werte bei Superoxid- und Stickoxidbildung gemessen. In dieser Entwicklungsphase zeigten sich für den Chip nicht bei allen Parametern statistisch signifikante Unterschiede.
Bei geschlüpften Küken wurden Unterschiede bei Schlupfrate, Superoxid- und Stickoxidbildung sowie beim Marker 8-oxo-dG dokumentiert.
Die Werte der WAVEEX-Gruppe lagen bei mehreren Parametern zwischen der Kontrollgruppe und der Mobiltelefongruppe ohne Chip.
Die Autoren berichten von oxidativen und mutagenen Effekten im verwendeten Modell unter niederintensiver GSM-1800-MHz-Exposition.
Für mehrere Messgrößen wurde in der Gruppe mit WAVEEX-Chip ein statistisch signifikanter Normalisierungseffekt beschrieben. Nicht bei allen Entwicklungsstadien und Parametern zeigte sich jedoch derselbe Effekt.
Wissenschaftlicher Hinweis: Die Ergebnisse stammen aus einem Tierembryonen-Modell und dürfen nicht ohne Weiteres auf den Menschen übertragen werden. Die Darstellung sollte deshalb stets zusammen mit der Originalstudie, den Messdaten und den methodischen Einschränkungen betrachtet werden.